Austausch mit Benfeld

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„Warum das Weite suchen, wenn das Schöne so nah ist."

Knappe 23 Kilometer vom Städtischen Gymnasium entfernt sind wir schon in Frankreich, in Benfeld, in der Partnerstadt von Ettenheim.

Eine Schülerin glaubte festzustellen, die Temperaturen seien in Frankreich wärmer. Ob das stimmte, ist zu bezweifeln, aber im übertragenen Sinne wurde einem warm ums Herz.

Sein Französisch zu erproben kann man am besten im Land und am besten so früh wie möglich. Es wäre doch schade, die Möglichkeiten der eigenen Umgebung nicht wahrzunehmen.

Seit zwei Jahren lebt der Austausch mit dem Collège Robert Schumann wieder. Und wir freuen uns, dass unsere Sechstklässler:innen ihr Interesse bekundet haben. 23 Tandems konnten wir bilden. Es hätten mehr sein können, wenn sich in Frankreich weitere Schüler:innen angemeldet hätten.

Aus einer Übernachtung letztes Jahr wurden es auf Wunsch der Schüler:innen zwei. Manche wären gerne noch länger geblieben.

Wir von der Fachschaft Französisch sind sehr stolz auf unsere Schüler:innen. Stolz sind wir auch auf Valentino Keller und Valentin Weber, die als Vertreter der SMV der französischen Schule auf Französisch eine Einladung zum Solar-Kino ausgesprochen haben. 

Liebe Schüler:innen, danke, dass ihr die deutsch-französische Freundschaft aufleben lasst.

Herr Wasmer hatte die ausgezeichnete und sportliche Idee, die Hinfahrt mit dem Rad zu bestreiten. So fand sich eine kleine Gruppe begleitet von drei Eltern um 16:00 Uhr vor dem Städtischen Gymnasium. Das Wetter spielte mit und die Stimmung war großartig.

Die Berichte unsere Schüler:innen sprechen dafür, den Austausch weiterleben zu lassen. Hier einige Stimmen:

„Ich war bei einer sehr netten Familie: Außerdem konnte meine Austauschschülerin auch turnen und wir waren bowlen. Wir werden uns auch privat in den Sommerferien treffen. (Luisa, 6c)

„Mein schönstes Erlebnis war der Spaziergang durch einen Park in Benfeld mit meiner Austauschpartnerin und ihrem kleinen Bruder. An diesem Tag war wunderbares Wetter und der Park war wunderschön. In dem Park gab es einige Fitness- und Turngeräte, an denen wir viel Spaß hatten. Eine ziemlich simple Unternehmung, aber es war trotzdem so toll, dass es zu meinem Lieblingserlebnis des Austauschs wurde.“ (Eva, 6c)

„Ich war sehr begeistert von dem Austausch mit Benfeld. Ehrlich gesagt hatte ich auch ein bisschen Angst davor. Als ich dort ankam, war die Angst wie verflogen. Meine Familie war sehr nett und wir konnten uns gut verständigen. Ich kann nicht so gut Französisch, aber zur Not konnten wir uns auch mit Zeichen verständigen.“ (Lotta, 6a) 

„Mir persönlich hat es in meiner Gastfamilie in Frankreich sehr gut gefallen. Sie war sehr freundlich zu mir und wir unternahmen tolle Ausflüge. Generell hatten wir viel Spaß. Auch die Verständigung hat gut funktioniert. Auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe, kam ich doch meistens sehr gut mit. Wir haben auch oft mit Freunden meines Austauschpartners Fußball gespielt. Hier bekam ich auch nicht den Eindruck, dass ich mich nur wegen der Sprache ausgeschlossen fühlen muss. Allgemein habe ich sehr viele positive Erfahrungen gesammelt, welche mich ermutigt haben am weiteren Austauschen teilzunehmen. Leider war das Wochenende viel zu schnell vorbei. Gerne wäre ich noch einen Tag länger in Benfeld geblieben.“ (Valentin, 6a)

„Meine Gastfamilie war super nett. Sie hat mich aufgenommen und hat mich gefragt, was ich für Programm möchte. Wir hatten viel Spaß zusammen.“ (No name)

„Halli Hallo! Ich habe beim Austausch nach Benfeld mitgemacht. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir waren Klettern, Bowlen, haben genäht, waren im Restaurant in einer Crêperie. Die Crêpes waren lecker. Meine Austauschpartnerin hat einen Hasen, der Brooklyn hieß und der war sehr lustig. Es war mal was anderes. Ich kann es dir nur empfehlen. Wir haben auch gebastelt und Ohrringe gemacht. Viel Spaß beim Austausch.

PS: Keine Angst, dass ihr euch nicht verständigen könnt: Das klappt schon. (Ashley, 6a)

„Meine Austauschpartnerin und ich hatten gemeinsame Interessen und wir hatten viel Spaß gemeinsam. Wir waren am Sportplatz, haben Basketball gespielt und haben ein Fußballspiel angeschaut.

Schade, dass wir nur zwei Nächten geblieben sind. Aber mir hat das Wochenende sehr gut gefallen.“ (Frieda, 6a)