Bildungspartnerschaft mit Youngcaritas Lahr

Bildungspartnerschaft YoungCaritas 1

Was lange währt . . .

Bildungspartnerschaft zwischen youngcaritas Lahr und Gymnasium Ettenheim besiegelt

Die schon seit mehreren Jahren bestehende enge Zusammenarbeit zwischen dem Caritasverband Lahr bzw. dessen Unterorganisation „youngcaritas Lahr“ und dem Gymnasium Ettenheim wurde am 10. Dezember 2025 nun auch offiziell vertraglich besiegelt.

„Es war nur ein logischer Schritt, unsere seit Jahren bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit im Sinne der Nachhaltigkeit vertraglich festzuhalten“, so die neue zuständige Leiterin von youngcaritas Lahr, Frau Jil Groppenbächer.

Youngcaritas, bislang unter der Leitung von Frau Katharina Vogler, und die Religionsfachschaft des Gymnasiums Ettenheim mit ihrer Fachvorsitzenden Frau Petra Wehrstein pflegen seit Jahren eine lebendige Kooperation, die sich z.B. in Projekten im Rahmen des neuen schulischen Angebots „Sternstunde“ in Klasse 8, in Workshops zu sozialen Themen („90 Minuten mal anders“) oder einer Postkartenaktion im Winter ausdrückt.

Im Rahmen der „Sternstunde“ hat die Klasse 8c für den Umzug des Caritas-Seniorenheims St. Marien (von Ettenheimmünster nach Ettenheim) Willkommensplakate für die Zimmertüren gestaltet. 

Bei der Postkartenaktion „sammeln und teilen“ haben Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums mit großer Begeisterung, viel Empathie und schönen Texten und Gedanken den älteren Menschen in Wohnheimen, Hospizen und sonstigen Einrichtungen eine Freude bereitet.

Als weitere wesentliche Bausteine der Kooperation können das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) sowie das Freiwillige Soziales Schuljahr (FSSJ) hervorgehoben werden. Beim FSSJ engagieren sich Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe ein ganzes Jahr lang zwei Stunden pro Woche ehrenamtlich in einer sozialen Einrichtung.

Die enge Verbindung zwischen Schulen und sozialen Organisationen wie youngcaritas habe laut Schulleiterin Frau Luisa Jautelat in mehrerlei Hinsicht einen positiven Synergieeffekt. Sowohl die Jugendlichen als auch der Verband könnten auf ihre Weise von dem sozialen Engagement und den Einblicken in eine Welt profitieren, deren Stellenwert in unserer Gesellschaft nicht hoch genug angesehen werden könne.