Ein Bericht von Marlene Jotzo und Marit Hiller (9a)
Am Montag begann unser Austausch mit der Anreise per Flugzeug. In Oliva angekommen, wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen. Trotz der langen Reise ließen wir den ersten Abend gemeinsam mit unseren Austauschpartner:innen entspannt bei einem Eis ausklingen und konnten uns dabei bereits besser kennenlernen. Spätestens da war klar: Das wird eine richtig gute Woche.
Am Dienstag lernten wir die spanische Schule kennen. Es war spannend zu sehen, wie anders der Schulalltag dort ist. Danach haben wir bei einem kleinen Stadtrundgang Oliva besser kennengelernt und uns langsam wie ein Teil davon gefühlt.
Am Mittwoch waren wir dann selbst im Unterricht dabei. Das war am Anfang ungewohnt, aber auch sehr interessant. Besonders gefreut haben sich alle auf das Essen in der Schule: Es gab typisch spanische Gerichte wie Paella und Tortilla – und ja, es hat genauso gut geschmeckt, wie man es sich vorstellt.
Am Donnerstag ging es nach Valencia. Die Stadt ist einfach beeindruckend! Nach einer gemeinsamen sehr unterhaltsamen Führung mit einem Indiana-Jones-Imitator, durften wir in kleinen Gruppen losziehen und shoppen gehen. Das war für viele ein echtes Highlight.
Der Freitag war dann nochmal etwas ganz Besonderes: Strandtag! Bei Sonne, Meer und guter Stimmung konnten wir Volleyball spielen, Kajak fahren, Stand-Up-Paddling ausprobieren oder sogar segeln. Es war einfach einer dieser Tage, an denen man sich wünscht, die Zeit würde kurz stehen bleiben.
Am Samstag stand ein Familientag auf dem Programm, an dem wir den Alltag in unseren Gastfamilien noch intensiver kennenlernen konnten.
Und dann kam leider schon der Sonntag: Abschied. Keiner wollte so richtig gehen. In dieser kurzen Zeit sind echte Freundschaften entstanden und vielen fiel es schwer, sich zu verabschieden.
Auch die Abende waren etwas Besonderes: Unsere Austauschpartner:innen haben immer wieder etwas organisiert. Ob gemeinsames Essen, ein Besuch im Trampolinpark oder einfach entspannte Stunden am Strand mit Volleyball. Genau diese Momente haben den Austausch so besonders gemacht.
Am Ende können wir sagen: Dieser Austausch war viel mehr als nur eine Reise. Es war eine Erfahrung voller neuer Eindrücke sowohl von der Kultur als auch der schönen Sprache. Es entstanden Freundschaften und Erinnerungen, die wir so schnell nicht vergessen werden.